Fragestunde am 17. Juni: Wasserstoffstrategie

Mit welchen Maßnahmen wird die Bundesregierung darauf hinwirken, dass der Betrieb von Elektrolyseanlagen zur Produktion von grünem Wasserstoff wie in Maßnahme 1 der Wasserstoffstrategie (https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/die-nationale-wasserstoffstrategie.html) beschrieben netzdienlich erfolgen wird?

Wie wird die Bundesregierung sicherstellen, dass die in der Nationalen Wasserstoffstrategie (https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/die-nationale-wasserstoffstrategie.html) vorgeschlagene vollständige Befreiung der grünen Wasserstoffproduktion von der EEG-Umlage nicht auch den Verbrauch von Kohle- oder Atomstrom begünstigt und, falls die Bundesregierung das lediglich durch den Nachweis von Grünstromzertifikaten sichern möchte, wie vermeiden die Bundesregierung Verlagerungseffekte, bei denen der ohnehin produzierte Grünstrom rechnerisch der Wasserstoffproduktion zugerechnet, dadurch aber faktisch die Produktion von Kohlestrom für den übrigen Verbrauch gesteigert wird?

Die Antworten der Bundesregierung finden Sie hier.